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STIHL GruppeWeltweit

Macher

Mehr als 17.000 Menschen arbeiten heute weltweit bei STIHL, und doch sind wir immer noch ein mittelständisch geprägtes schwäbisches Familienunternehmen geblie­ben. Das Gleichgewicht aus Stabilität und Wachstum findet sich auch im Miteinander wieder. Neben einer festen Basis bietet STIHL seinen Beschäftigten individuelle Möglichkeiten zu wachsen: etwa durch neue Aufgaben, einen Standortwechsel oder eine stärkende Auszeit. Wir haben mit einigen von ihnen ge­sprochen – und Personalvorstand Dr. Michael Prochaska gefragt, warum STIHL ein attraktiver Arbeitgeber ist und bleibt.

»Wir haben eine Menge Ideen, welche automatisierten und intel­ligent vernetzten Gartengeräte es in Zukunft noch geben könnte.«

Stephanie Jung, 26 Jahre, Elektrotechnik-­Ingenieurin und Expertin für Robotik im Entwicklungszentrum
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Tim Gegg, 47 Jahre, Leiter Digital Competence Center

„Die Digi­talisierung war für mich als Maschinen­bauer Neuland, ich komme aus der Pro­dukt­ent­wicklung. Aber ich suche mir alle fünf Jahre ­eine neue Herausforderung und mag radikale Veränderungen. Hinzu kommt, dass ich bei STIHL immer sehr gefördert und gefordert worden bin. Was ich in fünf Jahren machen werde? Keine Ahnung, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass ich noch bei STIHL sein werde.“

Bruce Shi, 31 Jahre, R&D Design Coordinator (STIHL China)

„Mein liebster Wochen­tag bei STIHL ist der Donnerstag. Dann trifft sich das ganze Team im Obeya Room, einem speziellen Besprechungszimmer. Wir nutzen diesen Raum und die damit verbundene Methodik, um uns wichtigen Fragen und Aufgaben zu widmen, die im Arbeitsalltag sonst zu kurz kommen. Dabei gibt es klare Regeln: keine Unter­brechungen, keine Telefonanrufe, vollständige Konzentration auf die Aufgabe.“

»Schon zu Hause in Ulan Bator hatte mein Vater eine STIHL Säge. Und jeder in unserem Viertel wollte unsere Säge, dieses besondere deutsche Produkt, ausleihen.«

Erdenetsetseg „Egi“ Erdenebileg, 28 Jahre, Werkstudentin im Bereich IT

Álvaro Martínez, 27 Jahre, Technischer Service (STIHL Kolumbien)

„Ich arbeite sehr gerne bei STIHL, weil es immer etwas Neues zu lernen gibt. Weil es egal ist, ob man Händler, Mitarbeiter einer Vertriebszentrale oder ­Angestellter in einer Produktionsstätte von STIHL ist. Man fühlt sich immer als ein Teil der Marke, ist stets willkommen und bekommt jederzeit Hilfe.“

Joe Quartararo, 46 Jahre, Abteilungsreferent eCommerce-­Systeme Endkunden (STIHL Inc.)

„STIHL hat mir die Möglichkeit gegeben, in 20 Jahren Betriebszugehörigkeit eine lohnende Karrie­re aufzubauen. Ich kann regelmäßig zum Unternehmenserfolg beitra­gen, indem ich technische Lösungen entwickle und implementiere. Das Leben hier ist nie langweilig und ich freue mich, aufregende neue Herausforderungen zu meistern und neue Technologien einzusetzen, um das Geschäft von STIHL weltweit auszubauen.“

»Es ist faszinierend, an wie vielen Projekten das Unternehmen ­arbeitet, um die weltweiten Marktbedürfnisse bestmöglich abdecken zu können. Ein Teil davon zu sein, macht mir großen Spaß.­«

Fernando Polgati, 30 Jahre, Mitarbeiter Serieneinkauf (STIHL Brasilien)
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Melanie Heyd, 33 Jahre, Wirtschaftsfachwirtin im Bereich Marketing

„Ich bin seit 13 Jahren in der deutschen STIHL Vertriebszentrale in ­Dieburg, habe dort eine berufsbegleitende Weiterbildung gemacht und wurde dabei von meinen Kollegen unterstützt. Unterstützung wird bei STIHL generell großgeschrieben. Daher bin ich auch nach einem dreimonatigen Sabbatical sehr gerne zurückgekommen. Ich habe einen großartigen Job und Kollegen, auf die ich mich wirklich verlassen kann.“

3 fragen an Dr. Michael Prochaska

STIHL hat 2018 weltweit die 17.000-Mitarbeiter-Marke ­geknackt. Ein so großes Wachstum in so kurzer Zeit ­erfordert Fingerspitzengefühl.

Wir können ja zum Glück behaupten, dass Wachstum für uns nicht fremd ist. Mit wenigen Ausnahmen ist STIHL in den vergangenen Jahrzehnten immer größer geworden. Um diesem Wachstum angemessen zu begegnen, bedarf es eines vielschichtigen Ansatzes, um die ­Attraktivität des Unternehmens nach innen und außen zu fördern.

Welche Trümpfe kann STIHL beim Kampf um Fachkräfte ausspielen?

STIHL ist hervorragend positioniert im weltweiten Markt, verfügt über sehr engagierte und motivierte Mitarbeiter. Wir investieren seit Jahren in attraktive Arbeitsbedingungen, und wir haben überdurchschnittlich viele und gute Sozialleistungen zu bieten. Darüber hinaus zählt STIHL aktuell zu den zehn beliebtesten Familienunternehmen und zu den Unternehmen mit der höchsten Reputation in Deutschland.

Welche Rolle spielt in dieser Hinsicht die eigene ­Ausbildung bei STIHL?

Eine sehr große, denn nur mit gut ausgebildeten Mitarbeitern lässt sich STIHL Qualität produzieren. Wir haben seit mehr als 75 Jahren eine eigene Ausbildung, so dass sich die Qualifizierung von jungen Fachkräften bei STIHL seit Jahrzehnten auf hohem Niveau befindet. Zudem setzen wir das deutsche duale Ausbildungssystem inzwischen auch international erfolgreich um. Für 2019 haben wir die Zahl unserer Ausbildungsplätze im Stammhaus auf 104 erhöht. Das bedeutet eine Gesamterhöhung von 73 Prozent innerhalb von nur zwei Jahren. Fast alle Ausbildungs- und Studienabsolventen werden am Ende in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen.

Dr. Michael ­Prochaskaist seit 1. Januar 2012 STIHL Vorstand für Personal und Recht. In seine Verantwortung fallen auch die Positionierung des Unternehmens auf dem Arbeitsmarkt sowie die Gestaltung attraktiver Arbeitsbedingungen.